Vor Ort im Büro, Lager, der Produktion oder unterwegs auf der Straße: Mit Smartphones und Tablets zu arbeiten ist Alltag geworden. Jetzt sind Unternehmen gefragt, diese mobile Arbeitswelt effektiv zu gestalten – ohne die Sicherheit außer Acht zu lassen. Die Lösung heißt Enterprise Mobility Management.

Enterprise Mobility ist ein wichtiger Bestandteil einer erfolgsorientierten Geschäftsstrategie. Denn mobile Endgeräte ermöglichen die Integration von Mitarbeitern mithilfe von Applikationen in zentrale Geschäftsprozesse und bieten live Zugriff auf notwendige Informationen zu jeder Zeit und von jedem Ort. Die damit verbundenen Möglichkeiten der Produktivitätssteigerung des mobilen Mitarbeiters, egal ob innerhalb oder außerhalb des Unternehmens, setzen Maßstäbe.

Echte Vorteile lassen sich dann erzielen, wenn das Thema Mobility ganzheitlich betrachtet wird. Dazu ist es erforderlich, über die Grenzen einzelner Endgeräte und Funktionen hinauszuschauen und drei Elemente zu berücksichtigen: Integration, Kontrolle und Optimierung. Mobile Plattformen müssen sich nahtlos in die herkömmliche IT Umgebung integrieren lassen. Nur so lassen sich Kosten senken, eine hohe Effektivität erzielen und gewünschte Flexibilität erreichen. Mobility darf nicht zur Entstehung von IT-Inseln im Unternehmen führen.

Grundlage eines zielgerichteten Enterprise Mobility Managements ist ein Strategieplan. Dieser definiert neben der Gerätestrategie, die maßgeblich für Sicherheit und Flexibilität ist, auch die konkreten Maßnahmen zur Abbildung der Geschäftsprozesse. Das bedeutet, operative Ziele und Systeme zu ermitteln, die den ersten Schritt bei der Erstellung des Strategieplans bilden. Darauf basierend können Sicherheitsbelange und die schlussendliche Architektur ermittelt werden. Ohne einen Strategieplan potenziert sich der Aufwand im Nachhinein – die Umgebung ändert und wächst dann völlig operativ getrieben. Davon betroffen ist beispielsweise in den meisten Fällen die Geräteauswahl.

Die Wichtigkeit der Gerätestrategie ist damit zu begründen, dass führende Hersteller unterschiedliche technologische Wege gehen. Das macht sich unter anderem in der API (Programmierschnittstelle zur Anbindung an andere Systeme) des Geräts bemerkbar, die sich von „sehr gut geeignet“ bis hin zu „nicht unternehmensgeeignet“ erstreckt. Das bedeutet, Geräte sind entweder sehr gut bzw. gar nicht von einem Mobile Device Management verwalt- und steuerbar. Dazu kommt die starke Fragmentierung der mobilen Betriebssysteme durch unzählige Versionen, Anpassungen und Hersteller. Eine komplett heterogene Gerätestruktur ist nicht immer uneingeschränkt empfehlenswert.

Schlussendlich ist auch der Faktor Mensch entscheidend bei der richtigen Mobility Strategie. Nur wenn der Wandel konsequent vollzogen wird, kann die wichtigste Ressource im Unternehmen – der Mitarbeiter – die Lösung produktiv und sinnvoll einsetzen. Das erfordert eine fundierte Herangehensweise mit erfahrenen Systempartnern.

vimopro geht mit MobileIron eine starke Partnerschaft für mobile Geräteumgebungen in Unternehmen ein. MobileIron ist die seit Jahren marktführende Lösung zur Verwaltung und Sicherung von Smartphones und Tablets. Der „Workplace“ wird zum „Workspace“ – arbeiten jederzeit und überall. Die damit verbundenen System- und Sicherungsanforderungen werden durch MobileIron und vimopro gelöst.